Erzbistum der orthodoxen Gemeinden
russischer Tradition in Westeuropa


Unsere Gottesdienste
finden sie hier ...

 


Gemeindeblatt Oktober 2019

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Oktober 2019
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Aktuelles

Wochenendseminar für junge Erwachsene
vom 24. – 26. April 2020
im Freizeithaus Käsenbachtal in Albstadt

 

zum Thema:

 

„Der Mensch-

 

eine Ikone Gottes -

 

Das orthodoxe Menschenbild“

 

 

 

Das moderne Verständnis des Menschen ist heute auf Selbstverwirklichung ausgerichtet. Im orthodoxen Verständnis werde ich wahrhaft Mensch durch meine Beziehung zu Gott und meinem Nächsten. Nicht Egoismus, sondern Glauben als Leben in der Gemeinschaft der Kirche ist das orthodoxe Ideal.

 

An diesem Wochenende wollen wir über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Auffassungen sprechen.

 

Teilnehmen können junge Erwachsene ab 18 Jahren.

 

Die Teilnahmegebühr beträgt 45,00 €.

 

 

 

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Bericht vom Jugendtag in Stuttgart am 21.09.2019

Am Samstag, den 21. September 2019 fand der vierte Jugendtag des Orthodoxen Jugendbundes Deutschland (OJB), der in Zusammenarbeit mit der orthodoxen Pfarrkonferenz vorbereitet wurde, in Stuttgart statt. Unter dem Thema „Der Mensch und die Schöpfung Gottes in orthodoxer Sicht“ versammelten sich etwa 70 junge orthodoxe Christen. Gastgeber war auch in diesem Jahr wieder in bewährter Weise die rumänisch orthodoxe Kirchengemeinde zu Ehren der Geburt Christi in Stuttgart.

 

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Kommuniqué des erzbischöflichen Büros vom
29. September 2019

 

 

Die Pastoralversammlung des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa am 28. September 2019

 

 

Mit einem Zustimmungsvotum hat der Klerus des Erzbistums, der sich am 28. September in der Alexander-Nevskij-Kathedrale versammelt hatte, mit großer Mehrheit erneut die Entscheidung von Erzbischof Johannes bestätigt, um die kanonische Eingliederung in das Moskauer Patriarchat zu bitten. Die Pastoralversammlung begann mit der Feier der Göttlichen Liturgie, der Erzbischof Johannes vorstand, in Konzelebration mit den Dekanen des Erzbistums. Die Versammlung begann mit ihrer Arbeit um 10 Uhr nach Anrufung des Heiligen Geistes. Erzbischof Johannes ließ zuerst kurz die Ereignisse Revue passieren, die der Versammlung vorausgegangen sind, und legte dann das Ziel und den Sinn dieser [Pastoral-]Versammlung dar. Schließlich übergab er das Wort an Vater Jean Gueit, der seinerseits die einzelnen Punkte des Dokuments der kanonischen Eingliederung in das Moskauer Patriarchat vorstellte. Die Kleriker konnten daraufhin Fragen stellen, auf die Erzbischof Johannes antwortete. Im Anschluss wurden an alle Anwesenden Kopien des Textes mit der Bitte um die kanonische Eingliederung ausgeteilt und Erzbischof Johannes las den Text laut vor, wobei er einige Punkte erläuterte. Schließlich bat er die Kleriker darum, ihr Einverständnis zu geben, dass er die Bitte unterzeichnet. 51 bei der Versammlung anwesende Kleriker, denen weitere 37 Kleriker hinzuzufügen sind, die nicht zu Pastoralversammlung kommen konnten, jedoch dem Erzbischof ihre volle Unterstützung zugesichert hatten, haben die Pastoralentscheidung von Erzbischof Johannes akzeptiert, die Communio und die kanonische Einheit mit dem Moskauer Patriarchat zu erbitten, um die Fortführung des kirchlichen, liturgischen und sakramentalen Lebens des Erzbistums der Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa zu sichern. Nachdem er seine Unterschrift unter diese Bitte gesetzt hatte, dankte Erzbischof Johannes allen Klerikern, den anwesenden und den nicht anwesenden, die ihm ihr Vertrauen ausgesprochen haben in seinem mühevollen Bestreben, eine kanonische Protektion für das Erzbistum zu finden, die es allen Gliedern ermöglicht, in der Gemeinschaft mit der Gesamtheit der Orthodoxie zu verbleiben.

 

 

Am Schluss wurde durch Erzdiakon Vsevolod Borzakovsky ein 'Ad multos annos (Auf viele Jahre)' auf Patriarch Kyrill, auf Erzbischof Johannes und auf alle Mitglieder des Erzbistums angestimmt.

 

 

 

 

Der Klerus der Alexander-Newski-Kathedrale feiert am Donnerstag, den 5. September 2019 um 19.00 Uhr in der besagten Kathedrale (12, rue Daru, 75008 Paris) einen Fürbittgottesdienst (Moleben) zur Unterstützung unseres Erzbischofs, Seiner Eminenz Jean. Es wurden alle eingeladen, die nicht nach Paris kommen können, an dieser Feier im Gebet teilzunehmen.

 

Wir werden am 5. September 2019 um 19.00 Uhr, zusammen mit sicherlich vielen Gemeinden unserer Diözese, auch ein Moleben feiern zu dem wir Sie/Euch herzlich einladen möchten. Der Gottesdienst findet statt in unserer Kapelle zu Ehren des Heiligen Martin von Tours, Tübinger Str. 48 in 72336 Balingen.

 

Wir laden alle, die nicht am Gebetsgottesdienst in Balingen teilnehmen können, ein, sich mit uns von zu Hause aus im Gebet zu vereinigen.

 

Wir beten zum barmherzigen Gott, dass er den Frieden und kirchlichen Geist zum bevorstehenden Diözesankongress (außerordentliche Generalversammlung) senden möge. Möge der Heilige Geist uns auf den richtigen Weg führen.

 

Fest der Himmelfahrt des Herrn in der Alexander-Newsky-Kathedrale in Paris

 

Troparion, 4. Ton:

 

Du hast Dich erhoben in Herrlichkeit, Christus, unser Gott, und den Jüngern durch die Ankündigung des Heiligen Geistes Freude bereitet, indem sie durch Deinen Segen erfuhren, dass Du der Sohn Gottes bist, der Erlöser der Welt.

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Wallfahrt am Sonntag der Kreuzverehrung 

 

 

Am 31.03.2019, dem 3. Sonntag der großen Fastenzeit, versammelten sich ca. 350 Gläubige aus verschiedenen orthodoxen Gemeinden zur Verehrung der Reliquien des Heiligen Kreuzes in der Wallfahrtskirche im Kloster Wiblingen in Ulm.

 

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Herzliche Einladung

 

 

 

Am dritten Sonntag der großen Fastenzeit, dem Sonntag der Kreuzverehrung, am 31. März 2019, werden wir wie im letzten Jahr eine Wallfahrt nach Ulm machen. Um 15.30 Uhr werden wir im Kloster Wiblingen ein Moleben vor der Reliquie des Kostbaren und Lebenspendenden Kreuzes des Herrn feiern und das Kreuz verehren.

 

 

Die Möglichkeit zur Verehrung eines Teiles des Kreuzes Christi an diesem Tag ist ein großer Segen für uns orthodoxe Christen und wir möchten Sie herzlich einladen, an diesem Ereignis teilzuhaben und mit uns in der Mitte der Fastenzeit den Segen des Kreuzes Christi zu empfangen.

 

 

Adresse:

 

Kloster Wiblingen

 

Basilika St. Martin

 

Schlossstraße 38

 

89079 Ulm-Wiblingen

 

 

Kommuniqué des Rats der Erzdiözese vom 17. Januar 2019

 

 

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Weihnachtsbotschaft 2018

 

seiner Eminenz des Erzbischofs JOHANNES von Chariopolis

 

            Wir begehen jetzt die Tage der Vorbereitung, in denen wir die Feier der Fleischwerdung des Mensch gewordenen Gottes erwarten. Als Menschen, die wir sind, können wir uns da der Tragweite dieses Ereignisses bewußt sein?
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Mitteilung des Rats des Erzbistums vom 30. November 2018

Das Erzbistum der russisch-orthodoxen Kirchen in Westeuropa, das eine der ältesten orthodoxen kirchlichen Gemeinschaften in Westeuropa in unseren Breiten ist, wurde durch den heiligen Patriarch Tichon von Moskau unter die Hirtensorge von Metropolit Eulogius (Georgievskij) gestellt, und zwar per Dekret vom 8. April 1921. Durch die bolschewistische Revolution zur Flucht ins Exil getrieben, haben die russischen Emigranten voller Glauben und Mut eine kirchliche Präsenz entstehen lassen, die sich auf die grundlegenden Prinzipien des nicht abgeschlossenen Konzils von Moskau von 1917-1918 gründet. Zuvor in Berlin ansässig, wurde der Sitz des Erzbistums nach Paris, an die Kathedralkirche St Alexandre-Nevsky, übertragen und bekam die Rechtsform einer Assoziation französischen Rechts, die sich zusammensetzt aus Gemeinden und Pfarrgemeinden in Frankreich und in ganz Westeuropa, und die bis zum heutigen Tag fortbesteht.

 

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Mitteilung des Büros der Diözesanverwaltung vom 28. November 2018

 

Die Diözesanverwaltung teilt zum Wohle aller Mitglieder des Erzbistums mit, dass die Heilige Synode unseres Patriarchats am 27. November 2018 beschlossen hat, den Status des Exarchats unseres Erzbistums aufzuheben.

 

Dieser Beschluss der Heiligen Synode, der noch nicht offiziell im Sitz des Erzbistums eingegangen ist, wurde vom Erzbistum nicht beantragt. Erzbischof Jean wurde vor dieser Entscheidung nicht konsultiert.

 

In Istanbul/Konstantinopel zu einem Treffen der Synoden-Kommission mit dem Sekretär des Erzbischöflichen Rates, Nicolas Lopoukhine, erfuhr Erzbischof Jean in einem privaten Treffen mit dem Patriarchen von dieser Entscheidung.

 

Der Erzbischof und der Sekretär des Vorstands werden in Kürze nach Paris zurückkehren. Die nächste Sitzung des Erzdiözesanrates wird in den nächsten Tagen stattfinden und dieses Thema diskutieren.

Bis dahin bittet Erzbischof Jean als Hirte, der für die Pfarreien und Gemeinschaften des Erzbistums verantwortlich ist, alle Geistlichen und Gläubigen, ruhig zu bleiben und im Gebet zu beten, damit der Heilige Geist kommen und uns alle erleuchten kann.

 

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Hirtenwort des Erzbischofs Johannes von Chariopolis, Exarchen des ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel

 

 

Das Erzbistum der russischen orthodoxen Gemeinden in Westeuropa, Exarchat des ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel, verfolgt – wie auch alle anderen kirchlichen Gemeinschaften des Westens – sehr genau die Entwicklung des gespannten Verhältnisses zwischen den orthodoxen Kirchen. Und doch berührt diese Entwicklung das Erzbistum auf ganz besondere Weise in seinem Innersten.

 

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Nach mehr als einem Jahr Unterbrechung erscheint endlich eine neue Nummer des « Feuillet de l’Exarchat ». Das ist eine sehr gute Nachricht, denn die « Feuillets » sind ein unersetzlicher Baustein im Leben unseres Erzbistums, vor allem deshalb, weil sie teilhaben an der Aufrechterhaltung und Kräftigung des Zusammenhalts der verschiedenen Pfarrgemeinden und Kommunitäten. 

 

Das Thema der vorliegenden Nummer ist das Priestertum. Ihm gilt auch meine vornehmste Sorge. Es wäre mein Traum, wenn im nächsten Jahr jede Pfarrei und jede Kommunität die Gesamtheit der Gottesdienste der Osternacht feiern könnte, doch dafür brauchen wir mehr Priester!

 

Ich beglückwünsche also die Mitglieder der Redaktionsgruppe und danke ihnen: Ihrer unermüdlichen Arbeit verdanken wir diese Ausgabe und ich hoffe, dass ihr noch viele weitere folgen werden. 

 

Den « Feuillets de l’Exarchat » ein langes Leben!

Erzbischof Johannes von Chariopolis

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September 2018
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Weihe von Thomas Zmija
v. Gojan zum Diakon

 

 

 

„Axios!“ - „Würdig [ist er]!“ Diese Rufe von Bischof, Gemeinde und Chor begleiteten die Einkleidung des neugeweihten Diakons am Ende des Weiheritus in der Kathedrale des hl. Alexander von der Newa in Paris: Eine große Gemeinde, zahlreiche Priester und eine Delegation unserer Gemeinden in Albstadt und Balingen konnten am 1. Juli 2018 die Weihe unseres Gemeindemitglieds Thomas Zmija v. Gojan feiern.

 

 

 

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Herzliche Einladung

 

 

 

Am dritten Sonntag der großen Fastenzeit, dem Sonntag der Kreuzverehrung, am 11. März 2018, werden wir eine Wallfahrt nach Ulm machen. Um 15.30 Uhr werden wir im Kloster Wiblingen ein Moleben vor der Reliquie des Kostbaren und Lebenspenden Kreuzes des Herrn feiern und das Kreuz verehren. Die Möglichkeit zur Verehrung eines Teiles des Kreuzes Christi an diesem Tag ist ein großer Segen für uns orthodoxe Christen und wir möchten Sie herzlich einladen, an diesem Ereignis teilzuhaben und mit uns in der Mitte der Fastenzeit den Segen des Kreuzes Christi zu empfangen.

 

 

Adresse:

 

Kloster Wiblingen

 

Basilika St. Martin

 

Schlossstraße 38

 

89079 Ulm-Wiblingen

 

 

 

Pfingstbotschaft 2017
Seiner Eminenz des Erzbischofs
Johannes von Chariopolis,
Exarch des ökumenischen Patriarchen

 


  An den Klerus, die Mönche, die Monialen und die Gläubigen des Exarchat-Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa

 

Lieber Väter, in Christus geliebte Brüder und Schwestern,

 

« Gepriesen bist du, Christus unser Gott, der du einfache Fischer zu Lehrmeistern der Weisheit gemacht hast, indem du ihnen den Heiligen Geist gesandt und durch sie die ganze Welt mit dem Fischernetz eingeholt hast. Du Menschenliebender, Ehre sei dir ! »

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Pastoralbesuch von Erzbischof  Johannes in der Gemeinde zu den hl. Erzengeln in Düsseldorf

 

 

Nach einem Besuch in Maastricht begab sich Erzbischof Johannes nach Düsseldorf, um die dortige Gemeinde der hl. Erzengel zu besuchen. Am Sonntag, 20. November, stand Seine Eminenz der Göttlichen Liturgie vor, bei der die ehrw. Erzpriester Michael Buk und der Rektor der Gemeinde, Vt. Peter Sonntag, sowie der Diakon Basile Vrancea konzelebrierten. Zu Beginn der Liturgie weihte er Bartholomäus zum Hypodiakon für die Kirche des hl. Johannes Chrysostomus und des hl. Servatius in Maastricht.

 

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Inthronisation des patriarchalen Exarchen der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa

 

 

Die Inthronisation nahm Metropolit Emmanuel von Frankreich vor, Präsident der Konferenz der orthodoxen Bischöfe Frankreichs und Mitglied des Heiligen Synods des ökumenischen Patriarchats, in Anwesenheit der orthodoxen Bischöfe: Seiner Eminenz des Erzbischofs Michel, der Diözese von Genf und Westeuropa der Russischen Auslandskirche (Patriarchat von Moskau), Seiner Exzellenz des Bischofs Marc, Auxiliarbischof des Erzbistums des Patriarchats von Rumänien in West- und Südeuropa, Seiner Exzellenz des Bischofs Irénée (Avramidis) von Region, des Auxiliarbischofs beim Metropoliten der griechisch-orthodoxen Kirche von Frankreich, Seiner Exzellenz des Bischofs Petros (Bozinis) von Troas, des Auxiliarbischofs des Metropoliten Athenagoras von Belgien, des Exarchen der Niederlande und Luxemburgs (Ökumenisches Patriarchat), sowie der eingeladenen Gäste der katholischen Kirche, der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, der Gemeinschaft der Brüder von Taizé, der Vertreter der zivilen Behörden, Herrn Jean-Christophe Peaucelle (Beauftragter in religiösen Angelegenheiten) und Herrn Arnaud Schaumasse (Leiter des Zentralbüros für Religionsgemeinschaften).

 

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Verlautbarung der Diözesanverwaltung
vom 06. Mai 2016

 


Christus ist auferstanden!

 

Die Inthronisierung von Erzbischof Johannes von Chariopolis, des Patriarchalexarchen der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa wird am Donnerstag, 26. Mai 2016 um 17:00 Uhr in der Kathedrale von St. Alexander Newski in Paris stattfinden.

 

Verlautbarung der Diözesanverwaltung vom 25. April 2016

 

 

Auf Vorschlag seiner Heiligkeit Patriarch Bartholomäus hat der Heilige Synod des Ökumenischen Thrones Bischof Johannes von Chariopolis den Ehrentitel eines Erzbischofs verliehen und ihn zum Patriarchalexarchen der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa ernannt, in Übereinstimmung mit der Entscheidung der Außerordentlichen Generalversammlung des Exarchats, die am vergangenen 28. März zusammengetreten war.

 

 

Bischof Johannes wurde zum Kandidat für die kanonische Wahl des Erzbischofs des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa gewählt

 

Die Außerordentliche Generalversammlung des Erzbistums der orthodoxen Gemeinden russischer Tradition in Westeuropa hat Bischof Johannes von Charioupolis zum Kandidaten für die kanonische Wahl des Erzbischofs gewählt.

 

Die Ergebnisse der Wahl: 182 Wähler, von denen 173 ihr Wahlrecht ausübten.

 

Bischof Johannes erhielt 150 Stimmen,

 

Vt. Porphyrios 23 Stimmen.

 

Nach Artikel 44 der Statuten des Erzbistums gilt: „Das Ergebnis der Wahl der AGE [Außerordentl. Generalversammlung] wird ausgefertigt durch das Büro der AGE und dann durch den Locum tenens dem Heiligen Synod übermittelt, der die kanonische Wahl unter Berücksichtigung der Wahl der Außerordentlichen Generalversammlung vornimmt”.

 

Unseren Quellen zufolge wird der Heilige Synod des Patriarchates von Konstantinopel am 19. und 20. April zusammenkommen.

 

Zum Photoalbum der Generalversammlung geht es HIER!

 

 

 

Ein panorthodoxes Ereignis

Der 15. Orthodoxe Kongress

in Westeuropa

 

Bordeaux,
30. April – 3. Mai 2015

 

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Gottesdienste am 5. Sonntag der Fastenzeit

 

Begrüßung des neuen Bischofs Johannes von Chariopolis

Am 5. Sonntag der Fastenzeit feiert die orthodoxe Kirche das Gedächtnis der hl. Maria von Ägypten. Erzbischof Hiob von Telmessos und Bischof Johannes von Chariopolis konzelebrierten am 28./29. März 2015 bei der Feier der Vigil und der Göttlichen Liturgie dieses Sonntags in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky in Paris. Mit ihnen zusammen konzelebrierten der Klerus der Kathedrale, sowie Archimandrit Syméon, Abt des Klosters Saint Silouane, und Erzpriester Alexander Fostiropoulos, der aus London angereist war. Erzbischof Hiob predigte über das Evangelium des Sonntags, das den Dienst Christi für das Heil der Menschen thematisierte. Der Erzbischof betonte in seiner Homilie, dass der Dienst der Kirche, die den Leib Christi bildet, die Weiterführung dieses einzigartigen Dienstes Christi ist.

 

Am Ende der Göttlichen Liturgie hieß Erzbischof Hiob Bischof Johannes von Chariopolis willkommen: Er war vor kurzem zum Auxiliarbischof seiner Heiligkeit des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus geweiht und dem Erzbistum zugeordnet worden. Vor vierzig Jahren konnte er durch Erzbischof Georges (Tarassov) in der Kathedrale des hl. Alexander Nevsky die Priesterweihe empfangen. Der Kirchenvorstand der Kathedrale, Herr Alexandre Jevakhoff, und die dienstälteste Vertreterin der “Schwesternschaft“ oder Kirchendamen der Kathedrale (сестричество), Frau Hélène Markoff, überreichten Bischof Johannes einen Blumenstrauß als Willkommensgruß. Die anwesenden Gläubigen konnten während des anschließenden Gemeindekaffees, der von der „Schwesternschaft“ vorbereitet worden war, den neuen Bischof kennenlernen.

 

Photos sind hier zu finden.

Bischofsweihe von Bischof Jean (Johannes) von Chariopolis

 

 

Am 15. März 2015, dem dritten Sonntag der Großen Fastenzeit, feiert die orthodoxe Kirche den Sonntag der Kreuzverehrung. An ihm strahlt schon vier Wochen vor dem Ostersonntag etwas auf von der Auferstehungsfreude.

 

An diesem Sonntag fand während der Göttlichen Liturgie in der stauropegialen Kirche des hl. Paulus des Orthodoxen Zentrums des ökumenischen Patriarchates in Chambésy (Schweiz) die Bischofsweihe seiner Exzellenz Bischof Jean von Chariopolis statt. Ihm legten seine Eminenz, der Schweizer Metropolit Jérémie in Konzelebration mit seiner Eminenz Erzbischof Hiob von Telmessos und seiner Exzellenz Bischof Makarios von Lampsakos in Gegenwart zahlreicher Priester, Diakone und Gläubigen die Hände auf. Bischof Jean (Renneteau) war am vergangenen 13. Februar durch den Heiligen Synod des ökumenischen Patriarchates zum Auxiliarbischof des Patriarchen gewählt worden und wird Erzbischof Hiob von Telmessos helfend zur Seite stehen.

Archimandrit

Jean Renneteau zum

Bischof von Chariopolis gewählt

 

Am 13. Februar 2015 hat der Heilige Synod des ökumenischen Patriarchats auf Vorschlag von Seiner Heiligkeit dem ökumenischen Patriarchen Bartholomäus einstimmig den Archimandriten des ökumenischen Throns Jean (Renneteau) zum Bischof von Chario(u)polis und Auxiliarbischof des Patriarchen gewählt. Der neue Bischof wird dem patriarchalen Exarchat der orthodoxen Kirchen russischer Tradition in Westeuropa zugeteilt, um dort pastorale Dienste zu übernehmen.

 

Vater Jean (Renneteau) wurde im Jahr 1942 in Bordeaux geboren und studierte am Theologischen Institut Saint-Serge in Paris. Er war geistlicher Sohn von Vater Sophrony (Sacharov). Durch Erzbischof Georges (Tarassov) im Jahr 1974 zum Priester geweiht, übertrug man ihm die Zuständigkeit für die Fernsehsendung „Orthodoxie“ auf „France 2“, bevor er zum Rektor der französischsprachigen orthodoxen Gemeinde Sainte-Catherine-Sainte-Trinité in Chambésy-Genf ernannt wurde, der er mittlerweile fast vierzig Jahre als Priester dient.

 

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Bericht Wochenendseminar in Albstadt

 

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Bericht Wochenendseminar für junge Erwac
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Die Einheit der Orthodoxen Kirche – die große Herausforderung unserer Zeit

 

Am Montag, 17. November, hielt Metropolit Arsenios an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien-Krems (KPH) einen Vortrag zum Thema „Die Einheit der Orthodoxen Kirche – die große Herausforderung unserer Zeit“. Der Metropolit referierte auf Einladung von Institutsleiter Prof. Hermann-Josef Röhrig. Der Abend begann mit der gemeinsamen Feier der Vesper, in der Kapelle der KPH, durch Erzpriester Nicolae Dura und die Erzdiakone Athanasius Buk und Viktor Schilowsky. Die Vesper wurde von den Studenten der KPH in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Serbisch, Rumänisch, Griechisch) gesanglich begleitet. weiterlesen

Bericht OJB-Sommerlager 2014

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Zwischen Mundorgel und Mittelalter Die Sommerfreizeit des OJB in Königsheim 2014
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Wochenendseminar für junge Erwachsene
vom 7. – 9. November 2014
im Freizeithaus Käsenbachtal in Albstadt

zum Thema:

„Brot des Lebens und Arznei der Unsterblichkeit.“ Göttliche Liturgie und Eucharistie im Leben des orthodoxen Christen.

 

Im Mittelpunkt des orthodoxen, kirchlichen Lebens steht die Göttlichen Liturgie, deren Zentrum wiederum die Feier der heiligen Eucharistie, die Gebete der Anaphora (Opferung) und der Epiklese (Wandlung) sowie der damit verbundene Empfang der Göttlichen Gaben bilden. Um diesen Mittelpunkt orthodoxer Spiritualität kreist unsere hauptsächlich gesungene und an Symbolik reiche Liturgie, deren heutige Formsprache bis in das 2. Jahr-hundert zurückreicht, deren uns überlieferte Grundformen (Liturgie des hl. Apostels Jakobus) jedoch bis in die irdische Lebenszeit unseres Herrn Jesus Christus und seiner heiligen Apostel zurückreichen. Insofern finden wir noch heute in unserer Feier der Göttlichen Liturgie viele Elemente des alttestamentarischen, jüdischen Tempelgottesdienstes und des Synagogalgottesdienstes, wie sie während der irdischen Lebenszeit unseres Herrn Jesus Christus üblich waren. Dadurch ist gerade der orthodoxe Gottesdienst mit der reichen symbolischen Bedeutung der alttestamentlichen Teile der Heiligen Schrift auf das Innigste verbinden. Seit apostolischer Zeit haben die heiligen Väter der Kirche diesen überlieferten Gottesdienst immer wieder gedeutet und erklärt, um seine Mitfeier für die Gläubigen geistlich fruchtbar werden zu lassen.

 

Ausgehend von einer Betrachtung dieser Liturgiedeutungen der heiligen Väter, wollen wir uns der Bedeutung der heiligen Eucharistie als dem „Brot des Lebens“ und als der „Arznei der Unsterblichkeit“ auch für unser eigenes orthodoxes Glaubensleben neu annähern und diese uns wiederum bewusster machen.

 

Teilnehmen können junge Erwachsene ab

18 Jahren. Die Teilnahmegebühr beträgt 40,00 €.

 

Zweiter orthodoxer Priestertag der OBKD - diesmal in Düsseldorf

 

Düsseldorf- In der serbischen Gemeinde des hl. Sava in Düsseldorf-Lichtenbroich fand am Donnerstag, dem 19. Juni 2014, der zweite regionale Priestertag statt, den die Orthodoxe Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) organisiert hat. Der erste Priestertag hatte 2013 für den süddeutschen Raum in Stuttgart stattgefunden.

 

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Diözesanpilgerfahrt am 2. Mai 2014

 

 

Am 2. Mai, einen Tag nach der Pastoralversammlung des Erzbistums, fand eine Diözesanpilgerfahrt „auf den Spuren unserer Gründer“ statt, die ins Kloster Maria Schutz in Bussy-en-Othe und zum Friedhof von Sainte-Geneviève-des-Bois führte.

 

Am Vormittag konnte eine Liturgie gefeiert werden, der Erzbischof Hiob von Telmessos vorstand. Mit ihm konzelebrierten ein Dutzend Priester aus den verschiedenen Regionen und Ländern, auf die sich unser Erzbistum erstreckt. Nach der Liturgie wurde vor den Reliquien des hl. Alexis von Ugine, die im Kloster ruhen, ein Bittgottesdienst gefeiert.

 

Bemerkenswerterweise fand dieser Gottesdienst am zehnten Jahrestag der Kanonisierung des Heiligen statt. Nach den Feierlichkeiten versammelten sich die Pilger im Refektorium des Klosters zu einer Agape. Anschließend fuhr man zum Friedhof von Sainte-Geneviève-des-Bois, wo die Pilgergruppe die Kirche besuchen und an den Gräbern der verstorbenen Hierarchen unseres Erzbistums beten konnte. Erzbischof Hiob feierte dort im Anschluss eine Pannychida.

 

Diese Pilgerfahrt bot den Klerikern, den Gläubigen und dem Erzbischof die Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen. Fotos der Pilgerfahrt sind hier zu finden.

 

Pastoralversammlung
am 01. Mai 2014

 

 

Am Donnerstag, dem 1. Mai, fand im Theologischen Institut Saint-Serge in Paris die Pastoralversammlung der Kleriker des Erzbistums sowie ein Treffen der Ehefrauen der Kleriker statt. Der Tag begann mit einer Göttlichen Liturgie in Konzelebration, der Erzbischof Hiob von Telmessos vorstand.

 

Frau Dimitra Koukoura, Professorin für Homiletik an der theologischen Fakultät der Universität von Thessaloniki, konnte als Referentin gewonnen werden. Vor den Klerikern sprach sie über das Thema „Unsere christliche Botschaft an die heutige Welt“ und vor den Ehefrauen der Kleriker über „Von unserem Glauben Zeugnis geben in der heutigen Welt“. Während der Mittagspause stellte Frau Geneviève Jacques den Teilnehmern die Geschichte und die Aktivitäten der „Cimade“ vor. Der Nachmittag bot den Klerikern Gelegenheit, sich in Arbeitsgruppen auszutauschen über die Fragen, die sich ihnen heute in ihrem pastoralen Dienst stellen. Fotos des Tages können hier eingesehen werden.