Aktuelles und Interessantes

 

 

 

 

 

 

Mitte August 2014

Möglichkeit zur Teilnahme an der orthodoxen Wallfahrt nach Grabarka in Polen

 

Wir planen zum Fest der Verklärung Christi (nach altem Kalender) mit einer kleinen Gruppe von Pilgern aus Deutschland an der wichtigsten orthodoxen Pilgerfahrt in Polen teilzunehmen. Jedes Jahr pilgern annähernd 100.000 Gläubige zum Kloster Grabarka ((Wojewodschaft Podlachien), um mit der Feier der Nachtwache (Vsenoščnoje Bdenje) und der darauf folgenden Göttlichen Liturgie Gottes Segen, Gnade und Hilfe zu erbitten. Der Heilige Berg Grabarka ist ein wichtiger Wallfahrtsort für die Orthodoxen in Polen, aber auch in der benachbarten westlichen Ukraine und Belorus. Am Fuße des Berges entspringt eine wundertätige heilige Quelle. Auf einer Anhöhe erhebt sich zwischen Bäumen die orthodoxe Klosterkirche. Diese gehört zu einem nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten Frauenkloster, dessen Wurzeln aber bis in das 18. Jahrhundert zurückreichen. Rund um die Klosterkirche stehen eine große Menge von Kreuzen, weswegen diese Erhebung auch „Kreuzhügel“ genannt wird. Die Pilger kommen mehrtägigen Pilgermärschen nach Grabarka. Auf ihre Pilgerfahrt nehmen sie von zu Hause Holzkreuze verschiedener Größe mit sich, um sie dann auf den heiligen Berg rund um die Klosterkirche aufzustellen. Ihre Zahl wird heute auf über 10.000 geschätzt. Das Aufstellen der Kreuze geht auf das Jahr 1710 zurück, als in der Gegend eine Typhus-Epidemie ausbrach. Die Einwohner von Siemiatycze versteckten sich damals in ihrer Todesangst in den Wäldern. Einem von ihnen erschien jedoch im Traum die allheilige Gottesgebärerin. Diese forderte die Menschen auf, mit Kreuzen auf den Berg Grabarka zu kommen, um an diesem Ort zu Gott um Hilfe und Beistand zu beten. Danach würde die Epidemie ein Ende finden. Die Teilnehmer dieser ersten Kreuz-Prozession überlebten die Zeit der Heimsuchung durch die Typhus-Erkrankung und errichteten auf dem Hügel eine kleine orthodoxe Holzkapelle, zu der sie in dankbarer Erinnerung an ihre Errettung jedes Jahr wieder Kreuze trugen. Die Kreuze sind auf einer vergleichsweise kleinen Fläche aufgestellt. Unter ihnen sind große, mit einer Höhe von mehreren Metern und ganz kleine, jeweils mit slawischen oder polnischen Inschriften.

Wir planen zunächst nach Lublin zu fahren, um uns mit den Segen von S. E. Erzbischof Abel von Chełm und Lublin der dortigen Pilgergruppe anzuschließen. Die Pilgerfahrt nach Grabarka wird traditionell um das Kirchweihfest der Klosterkirche, die der Verklärung Christi geweiht ist, stattfinden. Dieses Fest wird nach dem kirchlichen Kalender am 06. August und nach dem bürgerlichen Kalender am 19. August gefeiert. Insofern planen wir, die Pilgerreise für die deutschen Teilnehmer höchstwahrscheinlich am 14. oder 15. August 2014 zu beginnen. Genaueres werden wir noch aus Polen erfahren. Die Wallfahrt von Lublin nach Grabarka wird ein mehrtägiger Fußmarsch sein. Deshalb bitten wir jetzt schon herzlichst, dass sich uns nur Pilger anschließen mögen, die die körperlichen Strapazen einer solchen Fußpilgerfahrt mit Gottes Hilfe von ihrer normalen körperlichen und altersgemäßen Disposition auch meistern können. Polnische, ukrainische oder russische Sprachkenntnisse sind zwar hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Da es sich um eine Pilgerfahrt und nicht um einen Trekking- oder Abenteuerurlaub handelt, sollten sich die Teilnehmer bitte darüber im Klaren sein, an einer geistlichen, auf Gott ausgerichteten und deshalb dem Gebet gewidmeten Veranstaltung teilzunehmen. Auch werden die Übernachtungsmöglichkeiten und die Verpflegung auf der Fußwallfahrt äußerst einfach gehalten sein. Unsere Gruppe aus Deutschland sollte 6 bis 10 Personen nicht übersteigen. Wenn es möglich sein wird, werden wir auf dem Rückweg von Grabarka noch das Kloster in Supraśl zu besuchen. Die orthodoxe Lawra von Supraśl beherbergt eine wundertätige Ikone der allheiligen Gottesgebärerin.

Die Lawra in Supraśl
Die Lawra in Supraśl
Supraska Ikona Bogurodzicy „Hodegitria“
Supraska Ikona Bogurodzicy „Hodegitria“

Die wundertätige Ikone der allheiligen Gottesgebärerin in Supraśl ist eine Kopie der wundertätigen Smolensker Ikone der allheiligen Gottesmutter vom Typ „Hodegitria“ (unbesiegbare Heerführerin). Die Ikone in Smolensk geht bis in das 11. Jahrhundert zurück, während die ursprüngliche Ikone der Gottesgebärerin von Supraśl aus dem Jahr 1503 stammt. Die Supraśler Ikone wird seit Jahrhunderten von der Bevölkerung im heutigen Osten Polens, sowohl den Orthodoxen, als auch den Katholiken, tief verehrt. Während des Ersten Weltkriegs flohen die Mönche mit der Ikone vor der anrückenden deutschen Armee ins Innere Russlands. Seitdem ist die ursprüngliche Ikone verschollen. Die derzeitige Ikone in Suprasl wurde vor ca. 100 Jahren anlässlich der 400-Jahr-Feier des Klosters geschrieben. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte das Kloster dann eine sehr schwere Zeit zu durchleben. Im Jahre 1919 wurden die Klostergebäude vom Staat konfisziert und in den Baulichkeiten wurde eine Landwirtschaftsschule untergebracht. Erst in Jahre 1984 konnte das monastische Leben in Supraśl wieder aufgenommen werden und im Jahre 1993 wurde das Kloster dann an die Orthodoxe Kirche in Polen zurückgegeben. Seit dieser Zeit werden die Klostergebäude gründlich renoviert. Die Mariae-Verkündigungs-Kathedrale des Klosters befindet sich zur Zeit noch immer im Wiederaufbau. Heute leben rund 20 Mönche im Kloster Supraśl.

 

Bei Interesse zur Teilnahme an der Pilgerfahrt bitte ich mit mir Kontakt aufzunehmen. Dies bedeutet selbstverständlich jetzt noch keine verbindliche Anmeldung oder eine Verpflichtung zur Teilnahme.

 

Thomas Zmija von Gojan

Telefon privat: 0170-4804806

Telefon dienstlich: 09874-689 95 90

e-mail: thomaszmija@yahoo.de

 

 

 

 

 

25.09.2011

 

Hl. Sergius von Radonesch

 

Kirchenpatrozinium

 

Gemeindefest nach dem Gottesdienst

 

 

 

 

 


 

 

Samstag, 23. Juli 2011, 19.00 Uhr

 

 

 

2 Millionen Kilometer auf der Suche

 

Klaus Kenneth, Sekundarlehrer aus der Westschweiz, verheiratet, Referent und Gast in Radio- und TV-Sendungen, Musiker

 

Klaus kam kurz vor Ende des 2. Weltkriegs im heutigen Tschechien zur Welt. Er überlebte die Flucht in den Westen. Die Mutter war im Okkultismus verstrickt. Die drei Söhne mussten selber zurechtkommen. Klaus wurde von einem Priester sexuell missbraucht und schloss mit dem Christentum ab. Seine Suche nach der Wahrheit hatte folgende Stationen:

 

Buddh. Mönch - Hindu - Zauberei - Drogen - Okkultismus - Sekten -USA - Indien - Mexiko - Tibet - Thailand - Afrika - Südamerika – Israel

 

Klaus Kenneth war nach 7 Jahren Indien selbst ein Guru. Doch weshalb kommt er zum Christentum?

 

Am Samstag, 23. Juli 2011 um 19.00 Uhr wird uns Klaus Kenneth von seinem unglaublichen Lebensweg erzählen.

 

Herzliche Einladung auch zu unserem Vespergottesdienst
um 18.00 Uhr

Samstag, 23. Juli 2011, 19.00 Uhr

 

Orthodoxe Kirchengemeinde

zu Ehren des hl. Sergius von Radonesch

Schloßstr. 42

72461 Albstadt

 

 

 

 

Ausflug für

 

 

Altardiener

 

 

und Chorsänger nach

 

 

 

Tripsdrill am

 

 

 

02.07.2011

 

 


 

 

 

 

Familien- und

 

 

 

Kindertag am

 

 

 

 

05.06.11

Gemeindeversammlung am 06.03.2011 nach dem Gottesdienst

 

 

Nikolausfeier am 05.12.2010

 

 

 

 

 

 

Der OJB-Jugendtag: 25.9.2010

 

Wie jedes Jahr wird der Jugendtag in einer anderen Gastgemeinde ausgerichtet. Dieses Mal werden wir in Stuttgart zu Gast sein.

 

Nähere Informationen folgen

 

 

 

 

 

19.08.2010, 08:30 Uhr

 

Göttliche Liturgie im

 

Dreikönigshof-Zeltlager

 

in Horb

 

 

 

 

Welt-Weit-Woche - Gott hat keine Einzelkinder
Veranstaltung des ev. Kirchenbezirks Balingen

Eingeladen ist der orthodoxe Erzbischof Abel aus Ljublin in Polen

Welt-Weit-Woche

Das Programm der Welt-Weit-Woche können Sie hier herunterladen.

rund um die Stadtkirche
72336 Balingen
ev-wwwoche2010_Flyer.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

 

Ökumenischer Kirchentag in München vom 12. - 16.05.2010

Orthodoxe Kirche lädt zur ökumenischen Vesper am 14.05.2010 um 18.00 Uhr in München auf dem Odeonsplatz

 

Proben zur ökumenischen Vesper, Foto: Christina Filschen

Der Ökumenische Kirchentag wird gemeinschaftlich getragen von evangelischen, katholischen, freikirchlichen und orthodoxen Kirchen. Die orthodoxe Kirche, weltweit die drittgrößte Christliche Gemeinschaft, verantwortet eine der wichtigsten Veranstaltungen des Ökumenischen Kirchentages: Die Vesper „Gesegnetes Brot“.

 

 

Ökumenische Vesper mit Brot, Äpfel und Wasser


Zur orthodoxen Vesper „Gesegnetes Brot“ am Freitagabend um 18 Uhr auf dem Odeonsplatz werden mehrere zehntausend Menschen aus allen Konfessionen erwartet. Sie können an 1 000 aufgestellten Tischen Platz nehmen und dann das gesegnete Brot, Äpfel und Wasser teilen. Vor allem aber sollen sie die Gemeinschaft teilen – zusammen singen, beten, biblische Texte lesen und ins Gespräch kommen. Die Liturgie gestalten Priester der orthodoxen Gemeinden in München sowie deren Chöre. Am Ende wird der Segen die Tischgemeinschaft, die keine sakramentale Abendmahls- oder Eucharistiefeier ist, abschließen.